Zehn bewaehrte Wege, einen DFUe-Freak in den Wahnsinn zu treiben: ================================================================= Als Laie unter vielen Computerfreaks zu leben, laesst einen manchmal daran zweifeln, dass die Welt auch aus anderen Dingen besteht, als Kibohts (Keyboards), geims (????) und Mehlboxen (das wird ja wohl jeder lesen koennen) ; ja wenn man diesen Wesen reden hoert, dann faellt ein sofort Dawin ein und man fragt sich, ob sie schon die naechste Stufe der Evolution sind (eine erschreckende Idee) und ob die Klasse der normalen Menschen nicht als unbedeutender Seitenzweig irgendwann ausstirbt. Doch es gibt Gottseidank auch fuer uns (normale Menschen) Mittel und Wege, uns gegen diese Monster im Kampf ums taegliche Ueberleben durchzusetzen. Die nachfolgenden 10 Tips sind die gesammelte Erfahrung eines normalen Menschen im Umgang mit einer Unterart der Computerfreaks: dem DFUe-Freak (lat. homo telecommunicatiensis) 1 Wenn Sie wissen, wann der Freak seinen Lebenszweck froent, rufen Sie ihn an und sagen : " Guten Tag, hier ist die deutsche Bundespost. Wir haben eben festgestellt, dass Sie mit einem nicht zugelassenen Modem arbeiten..." Weiter muessen sie normalerweise nichts sagen, weil das Herz des Freaks in diesem Augenblick aufgehoert hat zu schlagen. 2 Wenn Sie mit einem Freak im selben Haus leben, dann passen Sie den Augenblick ab, indem er das Haus betritt und fragen ihn, ob ihm das recht sei, dass Sie vor einer Stunde den zwei netten Herren von der Polizei seine Wohnung geoeffnet haetten. 3 Sind Sie gar in der bedauernstwerten Lage, einer Mutter oder ein Vater so einesWesens zu sein, so haben Sie im allgemeinen nichts anderes zu tun, als ab un zu in seinem Zimmer aufzuraeumen und all diese kleinen Zettelchen in den Papierkorb zu schmeissen oder zu verbrennen. 4 Stolpern Sie in dem Augenblick ueber die Telefonschnur, in dem der Freak ueber irgendeinen Sieg in einem dieser DFUe-Brutalospiele jubelt. 5 Benutzen Sie diese viereckigen Scheiben aus Karton oder Plastik als das, was sie in Wirklichkeit sind: Untersetzer (fuer Bier und Blumen) besonders empfehlenswert: Disketten (so heissen sie, in den Grunzlauten der Freaks) der Marke 'wichtige Daten' oder 'Harddiskbackup'. 6 Probieren Sie auch aus, ob die viereckigen Kaestchen, mit dem Schlitz vorne (auch Floppy genannt), Toastbrote nicht besser toasten koennen als Ihr Geraet. 7 Die vielen Kaestchen auf dem Schreibtisch eines Computerfreaks haben die unangenehme Eingenschaft sehr warm zu werden. Was machen Sie als Mensch mit einem gesunden Menschenverstand? Richtig, ans Auto denken: Mit Fluessigkeit kuehlen. Erstens haben die Geraete extra dafuer grosse Öffnungen (meist irgentwelche Schlitze) und zweitens wird das bei grossen Computern nicht anders gemacht. 8 Schicken Sie die Telefonnummer des Freaks (aber nur, wenn er eine eigende hat, sonst NICHT empfehlenswert) mit den Worten: 'Achtung!! Neue Supermailbox mit 5 Ports ', an eine grosse Computerzeitschrift. 9 Wenn Sie mit einem Freak einen Computertempel (auch Kompischop genannt) betreten, rufen Sie beim Anblick des Regals mit den Computerspielen laut aus: 'Guck mal, die VERKAUFEN ja Spiele ' . 10 Tauschen Sie den Monitor des Computerfreaks gegen einen richtigen Schwarz-Weiss-Fernseher ein oder befreien Sie den Laserdrucker vom angesammelten Staub, indem Sie ihn zerlegen und alle Teile (vor allem die Hohlraeume) mit einem leichten Geschirrspuehlmittel reinigen. Sie werden Sich wundern, was da an schwarzen Dreck herauskommt!